Datum Letzte Änderung:
6. April 2017,  10:50


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+++ NACH DEM FEST IST VOR DEM FEST +++ FREUEN SIE SICH MIT UNS AUF UNSER NÄCHSTES GROSSES FAMILIENFEST +++ DAS SOMMERFEST 2017 FINDET AM 27. AUGUST STATT +++ GROSS UND KLEIN, FREUNDE, BEKANNTE, VERWANDTE SIND WIE IMMER GANZ HERZLICH EINGELADEN MITZUFEIERN +++  
 
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Hilfe zur Selbsthilfe - Tagebuch
Die Entwicklung der Krebsmühle seit 2004 - ein Tagebuch
Tagebücher sind unverzichtbar, wenn man sich später den Ablauf der Ereignisse wieder vor Augen führen will. Nur ist man in heutigen Computer- und Webzeiten nicht mehr gezwungen, reale Bücher vollzuschreiben (im Bild rechts: eines der vielen Info-Bücher, in denen wir dazu-malen alles festhielten, was passierte), sondern hat dafür die Tastatur, um auf der Website festzuhalten, was geschah.
Auf dieser Tagebuch-Seite stellen wir Projekte vor, die von unserem HsH e.V. jenseits der Alltagsarbeit initiiert oder durchgeführt werden oder wurden.
 
Da wir zur Zeit noch sehr damit beschäftigt sind, das Krebsmühle-Gelände fertig-zustellen wird es sich dabei in der Mehrheit um Bauprojekte handeln. Aber für die vielen Freundinnen und Freunde der Krebsmühle ist es sicher auch interessant zu sehen, was sich am Gelände verändert. Dies stellen wir - wo immer möglich - mit Bildfolgen dar.
Indem wir die Projekte in umgekehrter Chronologie darstellen und "Abgefrühstücktes" nicht löschen, entsteht auf dieser Seite ein Tagebuch der weiteren Entwicklung in der Krebsmühle. Aber bitte nicht wundern: Diese Chronologie beginnt erst 2004, bildet also die neueste Geschichte der Krebsmühle ab. Die Zeit davor ab 1978 schildern wir auf unseren Historie-Seiten und unter Aus- und Umbau der Krebsmühle.

Wir verzichten bei den angesprochenen Ereignissen weitgehend auf Weiterleitungen zu Unterseiten, weil diese mittlerweile thematisch den Stichworten (siehe dazu die Navigation in der Spalte links) zugeordnet sind.

Viel Spaß beim Lesen und Stöbern!

November 2012: die Krebsmühle erhält eine E-Bike-Ladestation
Um unseren mit BHKW und Sonnenkollektoren erzeugten Strom zusätzlich umwelt-freundlich nutzen zu können, hatten wir - zusammen mit dem Umweltforum Rhein-Main - schon länger über eine "Stromtankstelle" auf der Krebsmühle nachgedacht. Letzt-endlich fanden wir den richtigen Partner mit der Süwag AG, die uns die entsprechende Ladestation - zunächst für E-Bikes und mit 4 parallelen Lademöglichkeiten - kostenlos zur Verfügung stellte.
Am 1.11.2012 wurde dieses neue Highlight der Krebsmühle feierlich eingeweiht. Das Bild zeigt Vertreter der Süwag, des Umweltforums Rhein-Main und der lokalen politischen Prominenz auf E-Bikes beim Durchfahren des gelben Bandes.
 
Von links nach rechts: Oberursels Erster Stadtrat Christof Fink, der erste
Vorsitzende des FokusO, Michael Reuter, der kaufmännische Vorstand der Süwag Energie AG, Dr. Holger Himmel, Syna-Standortleiter Dr. J.-Dietrich Reinking, der Vertreter der Hess. Staats-kanzlei, Dr. Peter Doepgen, Stadtverordnetenvorsteher Christoph Müllerleile,
der erste Vorsitzende des Umweltforums Rhein-Main (UFO), Helge Beck, Kreisbei-geordneter Uwe Kraft und Peter Breitfelder (UFO)
  ZUM VERGRÖSSERN BITTE HIER KLICKEN!
 
 
Um einen deutlichen Anreiz für mehr Elektromobilität zu schaffen, gibt es den Ökostrom bei uns umsonst.
Da unsere neue Ladestation unmittelbar am viel frequentierten Regionalparkrouten- Farradweg liegt, der direkt an der Krebsmühle vorbeiführt, erwarten wir eine rege Nutzung.

Mittlerweile haben wir - wieder mit der Süwag -  zusätzlich  eine Ladestation für PKWs in Betrieb genommen.
 
April bis August 2012: Umbau für und Einzug von Aqua Canis
 
Nachdem uns das Heizwerk nach nur 3 Jahren schon wieder verlassen hat, sind die Räume nun frei für ein ganz neues Angebot in der Krebsmühle: Es entsteht die Hundephysiotherapiepraxis Aqua Canis und damit ein passendes zusätzliches Angebot auf der Gastro-, Veranstaltungs- und Wellnessebene der Krebsmühle: Wellness für Hunde.
 
Dieser Teil des Geländes hat nun wirklich schon sehr vielseitige Veränderungen erlebt. Vor 1978 waren die Räume Teil eines flüchtigen Anbaus an die Brotfabrik Taunus-Brot. Hier stand eine langgezogene Verpackungsstraße für Brezeln. Nach 1978 wurden sie zunächst zur Druckerei der ASH, danach umgebaut zu einer Galerie im ASH-Café, danach umgebaut zu einem Teil der - zum Glück nie in Betrieb genommenen - Diskothek in der Krebsmühle, danach zum Kindergarten, danach zum Teil der Waldorfschule in der Krebsmühle, danach umgebaut zu einem Bistro, danach Teil des Biergartens der Linse, danach wieder umgebaut zu Büro- und Ausstellungsräumen der Installationsfirma Heizwerk ... und nun wird also für Aqua Canis erneut umgebaut.
Diesmal allerdings wirklich gründlich, wie unsere kleine Ausbaudokumentation zeigt.
Die finden Sie auf unserer Aus- und Umbauseite (Navigation linke Spalte)
 
Herbst 2011: Wir bauen (wieder) einen Veranstaltungsraum
 
 
Die Krebsmühle ist dabei, sich neu zu erfinden. Nach der Umwandlung von Verkaufsflächen in die Seminar- und Therapieräume der MühlenInsel werden nun weitere Ladenflächen aufgegeben und zu einem Veranstaltungsraum umgebaut.
Das Rollover-Bild links zeigt den neuen Raum und das zugehörige Foyer.
Die Werkstätten und Läden sind nun auf die Erdgeschossebene konzentriert und sauber getrennt von der Gastronomie-, Wellness- und Veranstaltungsebene in den oberen Bereichen.
Die Maßnahme stärkt die Infrastruktur sowohl der MühlenInsel (deren Räume bisher nur über Treppe oder Aufzug zu erreichen waren) und bietet ihr mehr räumliche Möglichkeiten. Sie erweitert zudem die Angebotsmöglichkeiten der Linse und des Weinhofs (die für größere Veranstaltungen wie z.B. Hochzeiten nun entsprechende Räume anbieten können).
Und zusätzlich können wir die Krebsmühle auch inhaltlich weiterbringen, indem nun Raum für kulturelle Veranstaltungen (und dabei ist an mehr gedacht als "nur" die Märchen für Kinder) zur Verfügung steht.
Ein Schritt nach vorne, der auch ein Schritt zurück ist zu den Anfängen: Am gleichen Ort hatten wir zu ASH-Zeiten unser ARENA-Theater.
 
7. Juni 2011: Das Bürgersonnenkraftwerk der Krebsmühle wird eingeweiht
 
Ein weiterer Schritt in die ökologische Zukunft der Krebsmühle. Auf dem Flachdach des Hauptgebäudes entsteht in Zusammenarbeit mit der Sonnen-initiative e.V. ein "Bürgersonnen-kraftwerk" - eine Solaranlage mit 108 Modulen und einer Leistung von 26 kWp. Die feierliche Einweihung hat am 7.6.2011 stattgefunden.
 
 
26. Mai 2011: Die neue Krebsskulptur wird eingeweiht
Vor drei Jahren hatte Klaus Böhmer (typopo) unser neues Krebslogo entwickelt. Nun gibt es dazu eine dreidimensionale Umsetzung. Der Krebs am Mühlrad, gestaltet und gebaut von der Oberurseler Bildhauerwerkstatt Kunsttäter.
 
Damit hat die Krebsmühle nicht nur ein neues Wahrzeichen, sondern sie hat sich auch zum erstenmal im Bereich der bildenden Kunst engagiert.
Die über 16 Monate dauernden Arbeiten an der Skulptur und schließlich die feierliche Eröffnung durch Bürgermeister und Landrat dokumentieren wir wie gewohnt ausführlich auf einer Bilderseite.
 
15.Mai 2011: Frühlingsfest im Zeichen der Ritter
 
Das bisher schönste und bestbesuchte Familienfest der Krebsmühle stand ganz im Zeichen der Ritter von "Ursellis historica", dem Oberurseler Mittelalter-verein, der in der Zukunft die Wiese hinter dem Mühlengebäude zu seinem Stammsitz machen will.
Auch zu diesem Frühlingsfest gibt es eine schöne Foto-Seite.
 
 
Ab Herbst 2010: Neue Märchenreihe in der Mühleninsel der krebsmühle
Ein fast im Alleingang durchgeführtes Projekt unseres großen Vorsitzenden: Diethelm startet den Versuch, an die alten "ARENA"-Theatertraditionen der Krebsmühle anzuknüpfen. Ab Herbst 2010 bis Ostern 2011 organisiert er eine Reihe von Märchenerzählungen und (sehr viel gefragter) - aufführungen.
Nach zögerlichem Beginn erreichen wir fantastische Besucherzahlen und müssen feststellen, dass selbst der große Raum der MühlenInsel zu klein wird.
Die Märchenreihe soll ab Herbst 2011 fortgesetzt werden - mit ein bissschen Glück haben wir bis dahin einen "richtigen Theaterraum"
"Die Bremer Stadtmusikanten" in der MühlenInsel  
Nebenstehend eine Aufführung der "Bremer Stadtmusikanten" mit Bea Hutter. Fast 100 Besucher waren da Besucherrekord, der aber Ostern 2011 durch das Galli-Theater mit "Schnee-wittchen" noch getoppt wurde.
Klicken Sie auf das Bild für eine Vergrößerung.
 
November 2010: Die Krebsmühle GmbH wird "Unternehmen des Monats"
 
 
Na, das ist ja mal ein Ding:

Im November 2010 - lange vor Fukushima und bevor das ganze Land grün geworden ist - wird die Krebsmühle als "Unternehmen des Monats" ausgezeichnet.
Nicht, dass wir das nicht schon längst verdient hätten, aber ausgerechnet von einer konservativen Regierung und ausgerechnet vom "letzten Konser- vativen" Volker Bouffier?

Da ist man doch platt!
 
Frühjahr 2010: Dachverlängerung hinter der Laugerei und Zaunanlage zum Laugereihof
Das Schöne bei der Baugenehmigung für die Containeranlage war, dass in diesen Bauantrag auch alle schon vorab durchgeführten Baumaßnahmen im Laugereihof - das Anlegen unseres Hochwasserdamms, die Regenwasserrecyclinganlage, die Beton-fläche hinter der Laugerei und überhaupt der Hof, der in Vorzeiten ja mal Wiese war - hineingepackt werden konnten und mit der Genehmigung nun legalisiert wurden.
Außerdem erhielten wir die Genehmigung, die rund 200 qm Betonfläche hinter der Laugerei zu überdachen.
 
Das nebenstehende Rollover-Bild zeigt die Laugereihofansicht unmittelbar nach Einbau der Regenwasserrecyclinganlage und im Vergleich dazu dann nach der Fertigstellung der Baumaßnahmen in diesem Hofbereich.
Das ist doch eine stattliche Entwicklung.
 
 
11. Oktober 2009: Unsere neue 'Mühleninsel' wird eingeweiht
Entstanden aus dem Wunsch, im Gelände wenigstens einen Raum für den Verein selbst und die interne Kommunikation zu haben und weitergesponnen aus Impulsen der Zukunftswerkstatt, die wir im Frühjahr miteinander und mit Freunden durchgeführt haben, entstand die Idee, einen Teil unserer Räume aus dem "business as usual" herauszunehmen und in etwas grundlegend Neues zu verwandeln.
Die im oberen Stockwerk des Haupt-gebäudes, neben der therapeutischen Werkstatt von Casa Reha gelegenen Räume - bis dato genutzt als Aus-stellungsräume des Möbelladens und Standort der Klaviere von Piano Olias - sollten (ganz im Sinne der Bemühungen der Krebsmühle, sich neu zu erfinden) eine neue Bestimmung erhalten.
 
Nach sehr umfangreichen Umbaumaßnahmen war es dann am 11.10.2009 soweit: Die Räume konnten als MühlenInsel - zunächst in Erwartung der Baugenehmigung noch inoffiziell - in Betrieb genommen werden.
Entstanden ist ein 'Zentrum für Körper, Geist und Seele', in dem einerseits ein Kreis von TherapeutInnen Kurse in Yoga, Pilates, Reiki, Shiatsu und anderen Techniken zur Regeneration von Körper und Seele abhalten und das andererseits zur Durchführung von Seminaren zur Verfügung steht und angemietet werden kann.
 
Februar 2009 bis August 2009: Neue Containeranlage im Laugereihof
Da die Krebsmühle im Aussenbereich liegt und nur marginal und immer nur mit Sonder-genehmigungen Neues dazu gebaut werden darf, sah der Hofbereich hinter der Ablaugerei über Jahre so aus wie im hinteren Rollover-Bild: Verheerend. Die Versuche, bei der Stadtplanung und der Bauaufsichtsbehörde eine Genehmigung für den Bau einer Halle zum Ersatz der schmuddeligen Container zu erhalten blieben ergebnislos.
Bis es dann plötzlich doch gelang . . .
Nachdem ringsum alles schon so schön geworden war, wurde auch den Verant-wortlichen in der Stadt klar, dass der Schmuddelhof so nicht bleiben könne.
Von dort aus wurden die Untere Natur-schutzbehörde und die Untere Wasser-behörde kontaktiert, es kam kurzfristig zu einem gemeinsamen Ortstermin ... und der Weg zum Bauantrag war frei!
 
Unglaublich: endlich Platz für die Laugerei und die Restaurierungswerkstatt - und endlich die Möglichkeit, an eine Gestaltung dieses Geländebereichs überhaupt zu denken.
 
17. Mai 2009 und 6. September 2009: Familienfeste in der Krebsmühle
Ganz im Zeichen der BASA-Stiftung standen unser diesjähriges Frühlings- und Herbstfest. Fast an allen Ständen ging es neben dem Fest-Spass auch darum, Spenden für die Stiftung zu generieren. Der Zweck war eindeutig definiert: Das aus Erlösen und Spenden gesammelte Geld ging an das Projekt "Sprungbrett" des basa e.V.
 
BASA/basa präsentierte sich auch visuell und zum Anfassen. Ursel vom basa e.V. war da - mit eigenem (schön hergerich-teten) Stand und handgemachten Marmeladen, mit denen das Festmotto "BASA - ZERGEHT AUF DER ZUNGE" sinnlich erfahrbar wurde.
Dagegen hatte Diethelms Versuch, BASA Stiftung und basa Verein zu erklären, fast keine Chance.
Die Feste waren gut besucht und haben allen Beteiligten viel Spass gemacht - was angesichts strahlenden Sonnenscheins auch nicht wirklich schwierig war. Dabei stand nicht nur der untere Hof im Zentrum des Geschehens, sondern verteilten sich die Aktivitäten auf dem ganzen Gelände. Wir konnten feststellen, dass unter diesen Bedingungen noch erheblich mehr Besucher "zu verkraften" gewesen wären und nehmen uns vor, zukünftige Familienfeste entsprechend größer anzulegen.
 
Mai 2009: Ein weiterer Ausbauschritt - Fertigstellung des Pflasters im unteren Hof
Es ist soweit. Nach der gelungenen Umschuldung müssen wir beim Verein nicht mehr jeden Cent einzeln umdrehen. Jetzt werden auch solche Maßnahmen möglich, die bisher aus Geldmangel immer auf später verschoben werden mussten.
Eine dieser Ewig-Baustellen ist der Gartenbereich vor dem Holzhaus, der nie mit einem gescheiten Wegesystem ausgestattet werden konnte.
Da es sich um privat genutztes Gelände handelt, übernimmt der Verein hier die Material- und Gerätekosten, die Arbeit wird von den Bewohnern selbst und unentgeltlich ausgeführt.
Da sowieso gebuddelt werden muss, wird bei der Gelegenheit auch der Rasen erneuert.
 
Eine weitere schon "ewig" anstehende Baumaßnahme war die Vollendung der Hofbepflasterung. "Damals" hatte das Geld nicht gereicht, um den Hof komplett zu pflastern und danach war nie mehr welches da. Nun ja - diesmal haben wir es geschafft, und es reichte sogar noch für einen schönen Belag für die Treppe.
Februar 2009: Die Krebsmühle wird umgeschuldet!
Geschafft! Mit dem Kauf des Krebsmühlengeländes und den dann folgenden Um-, Aus- und Neubaumaßnahmen hatte sich der Verein hoch verschulden müssen. In der Spitze (Mitte der 90er Jahre) lag die Kreditbelastung bei (umgerechnet) über 4 Millionen Euro. Mehr als 30.000 Euro waren monatlich für Zinsen und Tilgung aufzubringen, was am Anfang nur gelang, weil die Krebsmühle-Betriebe (Antik&Laden und Laugerei) überdimensional hohe Mieten auf sich nahmen.
Es gelang zwar im Laufe der Jahre, eine Reihe von Krediten ganz oder zum Großteil abzuschulden - trotzdem lag die Annuität 2008 noch bei gut 25.000 Euro/Monat. Diese Belastung hätte zwar in den kommenden Jahren zu einem zügigen Abbau der Schulden geführt, hat aber bedeutet, dass wir nach der Bedienung der Banken gerade noch etwa 5.000 Euro monatlich für Instandhaltung, Um- und Neubauten zur Verfügung hatten - was bei einem Gelände wie der Krebsmühle nicht nur nicht viel, sondern geradezu nichts ist.
Seit etwa zwei Jahren haben wir daher versucht, unsere Hausbank zu einer Umschuldung zu bewegen. Dies bedeutet: Den Wert des Geländes neu festzustellen und auf dieser Grundlage einen neuen Kredit mit 20jähriger Laufzeit zu vereinbaren, mit dem die vorhandenen Kredite abbezahlt werden können und zum einen noch genügend übrigbleibt, um größere Investitionen sofort durchzuführen, zum anderen eine Annuität entsteht, die monatlich genug Luft lässt, Instandhaltungen und kleinere Baumaßnahmen "aus dem laufenden" zu bezahlen.
Nachdem klar wurde, dass wir dieses Vorhaben mit unserer Hausbank nicht würden umsetzen können, haben wir bei anderen Banken angeklopft und mit der Bank für Sozialwirtschaft AG schließlich die neuen Konditionen vereinbaren können.
Nun gibt es Gelder auch dort nicht geschenkt, sondern nur auf der Grundlage ausreichender Sicherheiten. Diese stecken im Krebsmühlengelände, dessen Wert über die vielen Ausbauten mittlerweile so gestiegen ist, dass er zur Besicherung ausreicht.
Was wir also im Prinzip gemacht haben ist eine Refinanzierung dieser Wertsteigerung, d.h. der vielen unbezahlten Arbeitsstunden, die von den Mitgliedern der ASH (Arbeiterselbsthilfe) hier geleistet wurden. An dieser Stelle daher noch mal heißer Dank an alle ehemaligen Gruppenmitglieder, die daran mitgewirkt haben, ohne eigenes Kapital aus der Ruine Krebsmühle das Anwesen zu machen, das es heute ist.
Bewiesen ist damit, dass eine solche Erfolgsstory - getragen von einem Kollektiv - funktionieren kann. Und Fakt ist nun, dass die Krebsmühle sich aus eigener Kraft in eine Position gebracht hat, aus der sie sich im Rahmen ihrer Gemeinnützigkeit ungefährdet weiter entwickeln kann.
Auf der Grundlage der Umschuldung hat der HSH e.V. seine jährliche Direktspende an die BASA-Stiftung von 12.000 Euro auf 30.000 Euro anheben können.
26. Oktober 2008: Herbstfest in der Krebsmühle
Nach der Spielplatzeröffnung im Mai hatten wir für den 26. Oktober (ein Sonntag und der Übergang zur Winterzeit) ein weiteres Kinder- und Familienfest geplant. Beworben wurde dies vor allem an Kindergärten und Schulen. Unter der organisatorischen Leitung von Jochem Seeger vom Weinhof entstand ein ansprechendes Programm mit Ponyreiten, Kinderkarussell, Feuerwehrübungen und Lagerfeuer.
Nachdem wir tagelang um´s Wetter gezittert hatten (bis zur letzten Minute war Regen gemeldet), blieb es am Festtag überraschend doch trocken und es gab sogar periodenweise Sonne.
Und die Besucher strömten in Scharen in die Krebsmühle. Es kamen fast aus-schließlich Familien mit Kindern.
 
So wurde es dann tatsächlich das große Fest für die ganze Familie, das wir uns erhofft hatten. Die Krebsmühle konnte eindrucksvoll unter Beweis stellen, wie gut sie sich für solche Familienveranstaltungen eignet. Und natürlich kam dabei der neue Kinderspielplatz wieder zu großen Ehren.
Besonders schön war, dass es zu Kooperationen mit einem großen Autohaus (B&K in Bad Homburg, das auch das Kinderkarussell gesponsert hat) und mit der freiwilligen Feuerwehr Weißkirchen kam.
Ein wirklich gelungenes Fest, bei dem zudem Spenden für den Hilfe für krebskranke Kinder Frankfurt e.V. gesammelt und erwirtschaftet werden konnten.
Solcherart Familienfeste wird es im nächsten Jahr sicher wieder geben. 
 
10. Oktober 2008: Wir nehmen unser neues Blockheizkraftwerk in Betrieb
 
Wir hatten gedacht, es wäre noch zu retten: Unser schon 1992 angeschafftes altes BHKW, das niemals richtig zum Einsatz kam. Gerade mal 500 Stunden ist der Motor gelaufen, danach stand es still, bis Peter Schick vom Heizwerk sich Anfang 2008 darum bemühte, es wieder in Gang zu setzen. Dies gelang zwar, löste aber heftige Proteste unserer Mieter aus, die mit dem Lärm des Gerätes nicht leben wollten.
 
Und während wir noch grübelten, wie wir einen effektiven Lärmschutz nachrüsten könnten, schlug das Schicksal zu: Schaden am Generator. Der hatte einfach zu lange nur gestanden und bekanntlich rostet, wer (oder was) rastet. Vor die Frage gestellt, nach den zur Wiederinbetriebnahme bereits investierten 6.000 Euro nun auch noch eine Reparatur des Generators mit mindestens 3.000 Euro zu zahlen - und dabei immer noch nicht zu wissen, ob das Lärmproblem zu bewältigen sein würde - entschieden wir uns für einen radikalen Schnitt: die Anschaffung eines neuen BHKW.
 
Am 10.10.2008 ist es dann soweit: Unser neues BHKW wird in Betrieb genommen.
Links im Bild präsentiert es sich in voller Schönheit: eine kleine, kompakte Kiste, wundervoll geräuschgedämmt - der Gegenwert von 50.000 Euro.
Ob wir den Schritt und diese gewaltige Investition bereut haben?
Ganz klar nein! Zwar hat es noch bis Anfang Januar 2009 gedauert, bis die Kinderkrankheiten behoben waren und wirklich Leistung produziert wurde, aber die war dafür dann auch beachtlich: Im Jahr 2009 hat das Maschinchen 8.200 Betriebsstunden absolviert und damit 115.000 kWh elektrische Energie (etwa ein Drittel unseres Gesamtstromver--brauchs) und rund 260.000 kWh Wärme (etwa 65% unseres gesamten Wärme-bedarfs) produziert.
Das BHKW läuft zwar mit Flüssiggas, also einem fossilen Brennstoff, kommt aber aufgrund seiner Brennwerttechnik und mithin hohen Energieausbeute trotzdem zu einer bemerkenswerten Öko-Bilanz. Angesichts der hohen Laufzeiten wurden durch den BHKW-Betrieb rund 101 Tonnen CO2 eingespart. Dies entspricht einer Fläche von 13 ha Wald, der zur CO2-Bindung sonst hätte angeplanzt werden müssen. Da wir mit unserem eingekauften Ökostrom aus Wasserkraftwerken zusätzlich 127 Tonnen CO2 einsparen, kommen wir mit dem Gesamtwert von 228 Tonnen auf eine Fläche von 29,3 ha Wald, die für eine entsprechende CO2-Bindung hätten angepflanzt werden müssen.
Diese nun jährlich zu erwartende Entlastung der Umwelt wird alleine das Klima zwar nicht retten, gibt uns aber das Gefühl, das uns Mögliche dazu beizutragen. 
 
August 2008: Wir bauen unsere Regenwassernutzungsanlage
Immer wieder diskutiert und angesichts der Dachflächen der Krebsmühle und des enormen Wasserverbrauchs der Ablaugerei naheliegend und ökologisch notwendig ist der Ersatz von Trinkwasser durch Nutzung des anfallenden Regenwassers.
Erkannt hatten wir dies schon lange - die Umsetzung scheiterte jahrelang an den Kosten. Nachdem Publik Forum einen Kredit dafür zur Verfügung stellen konnte, haben wir das Projekt in Angriff genommen.
Wir haben uns ausgerechnet, dass wir bei der Größe unserer Dachflächen gut 1.000 Kubikmeter Trinkwasser einsparen können, wenn wir die Laugerei und möglichst viele Toiletten an eine Regenwassernutzungsanlage anschließen. Auch wenn die Krebsmühle bei den fast 4.000 Kubikmetern Trinkwasser, die sie relativ konstant schon seit Jahren verbraucht, danach immer noch 3.000 Kubikmeter beziehen muss, ist das doch eine relevante Einsparung und ein beachtenswerter Beitrag für die Umwelt.
 
Der Bau wurde zu einer echten Schlacht, weil zusätzlich im Laugereihof noch überhaupt erstmal ein Kanalanschluss hergestellt werden musste. Zudem war es das erste Mal, dass wir uns an eine Tiefbaumaßnahme dieser Dimension gewagt haben.

Aber auch dies haben wir geschafft und können heute - im Mai 2009 - stolz verkünden, dass das Regenwasserleitungsnetz fertiggestellt ist und nahezu alle Toiletten in der Krebsmühle angeschlossen sind, so dass dort Regenwasser zum Einsatz kommt und nicht mehr mit Trinkwasser gespült werden muss.
Die Laugerei haben wir schon im Oktober 2008 auf Regenwasserbetrieb umgestellt.
Und zusätzlich wurden an vielen Punkten im Gelände Aussenzapfstellen angebracht, die ebenfalls mit Regenwasser versorgt werden, so dass nun auch das Blumen- und Rasengießen ökologisch erfolgt. Das Wasser für aussen stellt der Verein den Mietern kostenlos zur Verfügung.
 
19.-21.September: erste energiesparmesse in der krebsmühle
Das Thema Energie und Energiesparen ist für uns aus ökologischer Sicht sowieso sehr wichtig. Besondere Bedeutung gewinnt es in unserer Veranwortung für unsere Mieter angesichts der rapide ansteigenden Energiekosten. Seit einem Jahr sind wir dabei, über die Optimierung unserer Heizsysteme nachzudenken und haben mit Peter Schick und seiner Firma Heizwerk einen Partner gewonnen, mit dem wir schrittweise ein effektives Nahwärmeverbundsystem in der Krebsmühle umsetzen.
 
Naheliegend also, dass wir spontan begeistert waren von der Idee, in der Krebsmühle eine Energiesparmesse durchzuführen.
Bei dieser ersten Energiesparmesse beschränkte sich unser Part zwar "nur" darauf, das Gelände zur Verfügung zu stellen.
Es wird aber Fortsetzungen geben (unter anderem ist ein Energiesparzentrum mit Energiesparmusterhaus als ständige Einrichtung auf dem Krebsmühlegelände geplant). Und bei der nächsten Messe werden wir unser Nahwärmeverbundsystem mit kombiniertem Einsatz von BHKW und moderner Brennwerttechnik vorführen können.
 
16. August 2008: der weinhof in der krebsmühle eröffnet
 
Mit dem Weinhof ist ein neuer Mieter in die Krebsmühle eingezogen. Unser Bauteam war mit dem Umbau lange beschäftigt. Trotzdem wäre das an dieser Stelle noch keine Meldung wert, wenn sich im Zuge des Ausbaus der Weinhof-Räumlichkeiten nicht auch im Aussen-bereich erhebliche Veränderungen erge-ben hätten.
 
Mit großer Freude können wir nun verkünden, dass ein bisher sehr vernachlässigter Teil des oberen Hofbereiches in beeindruckender Weise umgestaltet worden ist - ein guter Anfang, um auch im oberen Hof der Krebsmühle das ansprechende Bild zu geben, das sie verdient.
 
24. Mai 2008: Kinderfest zur feierlichen Spielplatzeröffnung
Endlich mal wieder ein schönes Fest in der Krebsmühle!
Natürlich war wieder alles erst in letzter Minute fertig und musste fleissig improvisiert werden, aber es hat allen sehr viel Spaß gemacht: Den Kindern natürlich und ihren Eltern, aber auch den Bewohnern der Krebsmühle, von denen viele sich spontan für die Verpflegung der Gäste und die Betreuung der Kinder bei den vielfältigen Spielen zur Verfügung gestellt haben.
Vielen Dank, Ihr Lieben und bis zum nächsten Fest!
Zum erstenmal auch dabei: der integrative Reitclub Niederursel e.V. mit seinen Ponys und der Pferdekutsche.
 
 
April / Mai 2008: der Kinderspielplatz wird fertiggestellt!
Starttermin für den Endausbau des Kinderspielplatzes war der 4. April.
Die lange Zeit seit dem letzten Bauabschnitt haben wir für vielfältige Überlegungen genutzt und uns schließlich zu einem ganz großen Schritt entschlossen. Der Kinderspielplatz hat mit einem "Spaceball" der Berliner Seilfabrik eine echte Attraktion erhalten und wird damit die natürliche Lage der Krebsmühle als Tor zu Oberursel (sie ist ja von Frankfurt aus gesehen die "erste Adresse" in Oberursel) entsprechend herausstellen.
Nachdem ein solches Gerät für den Verein aus eigenen Mitteln nicht zu finanzieren ist, haben wir uns intensiv um Spender und Unterstützer bemüht und tun es noch, da das nötige Geld immer noch nicht zusammen ist. Jeder Euro hilft, ist steuerlich absetzbar und fließt direkt in die Spielplatzfinanzierung: Hilfe zur Selbsthilfe e.V., Kto-Nr 104114418, BLZ 520 604 10 bei der Evangelischen Kreditgenossenschaft e.G. (EKK). Alle Spielplatzförderer werden auf dieser Website gewürdigt, es sei denn, sie mögen das nicht. Hier die Unterstützer bis zum 24.7., bei denen wir uns auch auf diesem Wege ganz herzlich bedanken:
Ab Januar 2008: Unser Strom wird ökologisch - Wasserkraft statt Strommix
 
Ein erster wichtiger Schritt in Richtung Ökologie: Ab Januar 2008 beziehen wir unseren Strom von der NaturEnergie AG mit der Garantie, dass dieser ausschließlich mit Wasserkraftwerken produziert wird.
 
Maßgeblichen Anteil an dieser Entscheidung hat einer der Hauptmieter auf dem Gelände, der Verlag Publik Forum. Von dort kam schon zu Beginn des Jahres 2007 die Forderung, stromtechnisch umzudenken und die neuen ökologischen Möglichkeiten (der freien Stromwahl) zu nutzen. Zum Ende des Jahres konnten wir dem bisherigen Versorger kündigen und in einen neuen Vertrag mit NaturEnergie einsteigen.
Dies verteuert unseren jährlichen Strom-bezug um fast ein Drittel oder 14.000 Euro zwar erheblich, führt aber im Gegenzug dazu, dass wir bei unserem Jahresver-brauch von etwa 350.000 kWh jetzt jedes Jahr mehr als 189.000 Tonnen CO2- Ausstoß und 245 g radioaktiven Abfall vermeiden.
Ein erster Schritt wie gesagt - wir planen noch einiges mehr in Richtung Ökologie. 
 
 
Dezember 2007: 2. Spendenaktion zur förderung der Jugend in Rhein-Main.
Was sich bewährt hat, kann man getrost auch wiederholen. Wie schon im letzten Jahr konnten die Firmen Antikalandhaus GmbH in Ingelheim, Mainz und - neu - Bad Kreuznach, Antika Landhausmöbel in Aschaffenburg und Antik&Laden in der Krebsmühle in einer Zusammenarbeit mit der Bundesinitiative Unternehmen: Partner der Jugend dazu gewonnen werden, 2% ihres Dezemberumsatzes an die BASA-Stiftung zu spenden. Zusätzlich hat sich in diesem Jahr auch das Restaurant die Linse in der Krebsmühle mit einer Tombola am Spendensammeln beteiligt. Dabei kamen (mit zusätzlichen Spenden von zwei weiteren Unternehmen) für die BASA-Stiftung in diesem Jahr 14.700,- Euro zusammen, d.h. wir konnten das Ergebnis vom Vorjahr sogar noch steigern.
In einer kleinen Broschüre haben wir diesmal über die Spendenverwendung aus 2007 berichtet und die Projekte vorgestellt, für die diesmal gesammelt worden ist. Die Broschüre (997 KB) können Sie downloaden.
Juli bis september 2007: totalsanierung der linse-terrasse
Dass sie saniert werden müsste, war schon lange klar: Die Linse-Terrasse - damals eines der ersten Erweiterungsbauwerke nach Übernahme der Krebsmühle - war schon seit Jahren undicht. Aber seitdem wurde immer nur gestopft und ausgebessert, wenn wieder wo der Regen durchkam - einerseits aus Angst vor den nicht absehbaren Kosten einer wirklichen Sanierung, andererseits, weil die Terrasse für den Linse-Betrieb unverzichtbar war.
Nachdem bei zwei heftigen Sommergewittern im Juni/Juli 2007 der Regen durch die Terrasse hindurch fast ungehindert in die darunterliegenden Räume von Antik&Laden strömte wurde klar, dass mit Flickschusterei nun nichts mehr zu reißen war. Und zum Glück konnte die Linse mit ihrer Aussengastronomie in den neuen Biergarten ausweichen. Das war der Start für die aufwändigste Baumaßnahme des Jahres 2007: Die Totalsanierung der Linse-Terrasse.
Wir zeigen den Fortgang der Arbeiten hier wieder in einer Bildfolge. Klicken Sie auf das jeweilige Bild, wenn Sie es vergrößert betrachten wollen. 
Ab Mai 2007: Beginn der Arbeiten am Kinderspielplatz
Sowieso schon ziemlich angeschlagen, hat der Kinderspielplatz durch die Baumaßnahmen für den Linse-Biergarten so sehr gelitten, dass wir uns kurzfristig für den Neuaufbau entschlossen haben. Dabei meint kurzfristig tatsächlich nur den Beschluß und die ersten Säuberungs-Baumaßnahmen. Die Neugestaltung und Einrichtung mit neuen Spielgeräten ist teuer und für den Verein nicht von heute auf morgen zu schaffen.
Zur Zeit ist Diethelm intensiv damit beschäftigt, Fördermittel für die Einrichtung mit Spielgeräten aufzutun. Hoffen wir das Beste! 
April 2007: der linse- biergarten entsteht
Der mit großer Euphorie, aber an den Möglichkeiten vorbei geplante Imbissbetrieb "ImBistro" in der Krebsmühle ist nie wirklich zum Laufen gekommen. Die Räume und das Aussengelände - zu Beginn mit viel Liebe entwickelt - standen meistens leer und (wie das immer so ist) wurden nicht schöner durch den Leerstand.
Es hat eine Weile gedauert, die Betreiber der Linse davon zu überzeugen, dass durch die Übernahme der Imbiss-Räumlichkeiten in den Kontext der Linse-Gastronomie eine wesentliche Verbesserung der gastronomischen Situation in der Krebsmühle erreicht werden könnte.
Im April 2007 war es dann endlich soweit: Der Mietvertrag für die Räume, die zum Linse-Biergarten werden sollen, wurde unterzeichnet. Und unmittelbar danach begannen die Umbauarbeiten. Der Biergarten wurde am 26.5. 2007 offiziell eröffnet. 
Dezember 2006: Spendenaktion zur förderung der Jugend in Rhein-Main.
Soziale Projekte sind immer auf Geld angewiesen, um ihre Arbeit durchführen zu können. Öffentliche Förderung reicht in der Regel nicht aus. Es geht also darum, Wege zu finden, um zusätzliche Mittel aufzubringen. Naheliegend ist dabei der Gedanke an Betriebe, bei denen ja das Geld erwirtschaftet wird.
Wenn es gelingt, ein Projekt zu definieren, bei dem einerseits Betriebe Geld für soziale Zwecke spenden, diese Großtat andererseits aber werblich verwenden und damit ihre Ökonomie verbessern können, entsteht eine (neudeutsch) "win-win"-Situation für alle Beteiligten. Ein solches Projekt konnten wir im letzten Jahr initiieren.
Die Firmen Antikalandhaus GmbH in Ingelheim und Mainz, Antika Landhausmöbel in Aschaffenburg und Antik&Laden in der Krebsmühle konnten in einer Zusammenarbeit mit der Bundesinitiative Unternehmen: Partner der Jugend dazu gewonnen werden, 2% ihres Dezemberumsatzes an die BASA-Stiftung zu spenden. Dabei kamen (mit zusätzlichen Spenden von zwei weiteren Unternehmen) für die BASA-Stiftung aus dieser Aktion immerhin 13.375,- Euro zusammen. Sicher nur ein Tropfen auf den heißen Stein, aber durchaus ermutigend. 
Mai 2004: der parkplatz wird neu angelegt
Die stark gestiegene Zahl der Autos von Mitarbeitern und Bewohnern der Krebsmühle hatte dazu geführt, dass der "untere Hof" - eigentlich gedacht für die Fahrzeuge der Kunden und der Linse-Gäste - ständig zugeparkt war. Ein unhaltbarer Zustand, dem wir im Mai 2004 mit der Neuanlage des Parkplatzes im Eingang zur Krebsmühle abgeholfen haben. Im Gedächtnis bleibt diese Baumaßnahme auch deshalb, weil sie die letzte große Gemeinschaftsaktion "der Krebsmühle" war.
Gemeinsam haben wir es geschafft, auf etwa der gleichen Fläche aus den maximal fünf vorhandenen und nur bei gutem Wetter überhaupt nutzbaren Parkplätzen eine schöne, bei Wind und Wetter nutzbare Anlage mit 25 gekennzeichneten Parkplätzen zu machen.
 
 
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