Datum Letzte Änderung:
1. Dezember 2017,  10:50


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Aus- und Umbauten in der Krebsmühle
Ausbau- und Umbaumassnahmen in der Krebsmühle
 
Bei der Übernahme der Krebsmühle 1978 fanden wir ein Gelände vor, auf dem - vorsichtig ausgedrückt - 'eine Menge zu tun' war. Eigentlich war das meiste abbruchreif. Tatsächlich gibt es keinen Quadratmeter, den wir nicht mindestens zweimal (vielfach deutlich öfter) angepackt und umgestaltet haben.

Auf dieser Seite stellen wir die Aus- und Umbaumaßnahmen vor, die wir spweit (noch) möglich in Bildfolgen dokumentieren. Die Auflistung erfolgt in umgekehrter Reihenfolge, die ältesten Umbauten befinden sich also chronologisch geordnet am Ende der Seite.

Da ständig weiter gebaut wird, wird diese Seite naturgemäß nie "fertig".

Eine Seite  mit  Vorher/Nachher-Ansichten, die  die  baulichen Veränderungen sehr deutlich macht, finden Sie mit einem Klick HIER.
April bis August 2012: Umbau für und Einzug von Aqua Canis
 
Nachdem uns das Heizwerk nach nur 3 Jahren schon wieder verlassen hat, sind die Räume nun frei für ein ganz neues Angebot in der Krebsmühle: Es entsteht die Hundephysiotherapiepraxis Aqua Canis und damit ein passendes zusätzliches Angebot auf der Gastro-, Veranstaltungs- und Wellnessebene der Krebsmühle: Wellness für Hunde.
 
Herbst 2011: Wir bauen einen neuen Veranstaltungsraum
 
 
Wir holen uns etwas zurück, was es zu ASH-Zeiten mit dem ARENA-Theater schon mal gab: einen Veranstaltungsraum, in dem mehr als 100 Personen Platz finden. Dazu opfern wir wiederum Verkaufs-räume, gewinnen aber eine deutlich verbesserte Infrastruktur für die Gastronomie und die MühlenInsel. Ab sofort kann wieder gefeiert werden!
Frühjahr 2010: Weitere ausbaumassnahmen im Laugereihof
 
Die Baugenehmigung für die Container-anlage beinhaltet auch die Erlaubnis, die 200 qm Betonfläche hinter der Laugerei zu überdachen. Dies tun wir im Frühjahr 2010.
Ausserdem grenzen wir den Laugerei-hof gegen die Wiese und den Bach mit einer Zaunanlage ab.
 
 
Herbst 2009: Die MühlenInsel entsteht
 
 
Entstanden aus dem Wunsch, im Gelände wenigstens einen Raum für den Verein selbst und die interne Kommunikation zu haben und weitergesponnen aus Impul-sen einer "Zukunftswerkstatt" im Früh-jahr entstand die Idee, einen Teil unserer Räume aus dem "business as usual" herauszunehmen und in etwas grund-legend Neues zu verwandeln.
Die im oberen Stockwerk des Hauptgebäudes neben der therapeutischen Werkstatt von Casa Reha gelegenen Räume - bis dato genutzt als Ausstellungsräume des Möbelladens und Standort der Klaviere von Piano Olias - sollten (ganz im Sinne der Bemühungen der Krebsmühle, sich neu zu erfinden) eine neue Bestimmung erhalten.
Nach sehr umfangreichen Umbaumaßnahmen war es dann am 11.10.2009 soweit: Die Räume konnten als MühlenInsel - zunächst in Erwartung der Baugenehmigung noch inoffiziell - in Betrieb genommen werden.
Entstanden ist ein 'Zentrum für Körper, Geist und Seele', in dem einerseits ein Kreis von TherapeutInnen Kurse in Yoga, Pilates, Reiki, Shiatsu und anderen Techniken zur Regeneration von Körper und Seele abhalten und das andererseits zur Durchführung von Seminaren zur Verfügung steht und angemietet werden kann.
Februar 2009 bis August 2009: Neue Containeranlage im Laugereihof
Da die Krebsmühle im Aussenbereich liegt und nur marginal und immer nur mit Sonder-genehmigungen Neues dazu gebaut werden darf, sah der Hofbereich hinter der Ablaugerei über Jahre so aus wie im hinteren Rollover-Bild: Verheerend. Die Versuche, bei der Stadtplanung und der Bauaufsichtsbehörde eine Genehmigung für den Bau einer Halle zum Ersatz der schmuddeligen Container zu erhalten blieben ergebnislos.
Bis es dann plötzlich doch gelang . . .
Nachdem ringsum alles schon so schön geworden war, wurde auch den Verant-wortlichen in der Stadt klar, dass der Schmuddelhof so nicht bleiben könne.
Von dort aus wurden die Untere Natur-schutzbehörde und die Untere Wasser-behörde kontaktiert, es kam kurzfristig zu einem gemeinsamen Ortstermin ... und der Weg zum Bauantrag war frei!
 
Unglaublich: endlich Platz für die Laugerei und die Restaurierungswerkstatt - und endlich die Möglichkeit, an eine Gestaltung dieses Geländebereichs überhaupt zu denken.
 
Mai 2009: Was lange währt . . . Restbaustellen werden fertig
 
Eine schon "ewig" anstehende Bau-maßnahme war die Vollendung der Hof-bepflasterung. "Damals" hatte das Geld nicht gereicht, um den Hof komplett zu pflastern und danach war nie mehr welches da. Nun ja - diesmal haben wir es geschafft, und es reichte sogar noch für einen schönen Belag für die Treppe.
 
 
Herbst 2008: Wir bauen unsere Regenwassernutzungsanlage
 
 
Wir haben uns ausgerechnet, dass wir bei der Größe unserer Dachflächen gut 1.000 Kubikmeter Trinkwasser einsparen können, wenn wir die Laugerei und möglichst viele Toiletten an eine Regen-wassernutzungsanlage anschließen.
Dies bedeutet eine Reduzierung unseres Trinkwasserbrauchs um 25%.
Die Rollover-Bilder zeigen den Einbau der Zisternen und das gerade fertiggestellte Maschinenhaus.
Der Bau wurde zu einer echten Schlacht, weil zusätzlich im Laugereihof noch überhaupt erstmal ein Kanalanschluss hergestellt werden musste. Zudem war es das erste Mal, dass wir uns an eine Tiefbaumaßnahme dieser Dimension gewagt haben.
Aber auch dies haben wir geschafft und können heute - im Mai 2009 - stolz verkünden, dass das Regenwasserleitungsnetz fertiggestellt ist und nahezu alle Toiletten in der Krebsmühle angeschlossen sind, so dass dort Regenwasser zum Einsatz kommt und nicht mehr mit Trinkwasser gespült werden muss.
Die Laugerei haben wir schon im Oktober 2008 auf Regenwasserbetrieb umgestellt.
Zusätzlich wurden an vielen Punkten im Gelände Aussenzapfstellen angebracht, die ebenfalls mit Regenwasser versorgt werden, so dass nun auch das Blumen- und Rasengießen ökologisch erfolgt.
 
Sommer 2008: Umbauarbeiten für den weinhof
 
Mit dem Weinhof ist ein neuer Mieter in die Krebsmühle eingezogen. Dazu sind umfangreiche Umbaumaßnahmen im Inneren und auch im Aussenbereich der Krebsmühle vorgenommen worden. Was uns ganz besonders freut: Der lange vernachlässigte Geländeteil im "oberen Hof" kriegt endlich ein Gesicht.
 
 
Frühjahr 2008: Der Kinderspielplatz entsteht neu
 
 
1983 war im Zuge einer Projektemesse von mehreren Handwerkskollektiven ein "Kinderhaus" erstellt worden. Schaukel, Wippe und Sandkasten dazu und fertig war unser Kinderspielplatz.
Mehr als 20 Jahre später ist, was davon noch übrig ist, in bedauerlichem Zustand.
Da neben den Spielgeräten auch das Kinderhaus selbst nicht zu retten ist, entschließen wir uns für einen kompletten Neubau des Spielplatzes und erwerben mit dem "Spaceball" der Berliner Seilfabrik ein echtes Kinder-Highlight. Seither ist der Spielplatz der Krebsmühle viel gefragt und viel genutzt und verschafft den Eltern Ruhe bei Ihrem Besuch der Läden und Einrichtugen der Krebsmühle.
 
Juli bis September 2007: Totalsanierung der Linse-Terrasse
 
Dass sie saniert werden müsste, war schon lange klar: Die Linse-Terrasse - damals eines der ersten Erweiterungs-bauwerke nach Übernahme der Krebs-mühle - war schon seit Jahren undicht. Aber seitdem wurde immer nur gestopft und ausgebessert, wenn wieder wo der Regen durchkam - einerseits aus Angst vor den nicht absehbaren Kosten einer
 
wirklichen Sanierung, andererseits, weil die Terrasse für den Linse-Betrieb unverzichtbar war.
Nachdem bei zwei heftigen Sommergewittern im Juni/Juli 2007 der Regen durch die Terrasse hindurch fast ungehindert in die darunterliegenden Räume von Antik&Laden strömte wurde klar, dass mit Flickschusterei nun nichts mehr zu reißen war. Und zum Glück konnte die Linse mit ihrer Aussengastronomie in den neuen Biergarten ausweichen. Das war der Start für die aufwändigste Baumaßnahme des Jahres 2007: Die Totalsanierung der Linse-Terrasse.
 
Frühjahr 2007: Arbeiten an der Grünfläche Zwischen oberem und unterem Hof
 
 
So - reichlich zugewildert - sieht er aus im Frühjahr 2007: Der Gartenbereich zwischen dem Imbiss "Im-Bistro" und dem Spielplatz. Nachdem die Linse ihre Gastronomie um einen Biergartenbereich erweitern will, sind nun wir an der Reihe, die Fläche für dieser Nutzung entspre-chend neu zu gestalten.
 
Mai 2004: Neuanlage des Kundenparkplatzes im unteren Hof
 
Die stark gestiegene Zahl der Autos von Mitarbeitern und Bewohnern der Krebs-mühle hatte dazu geführt, dass der "untere Hof" - eigentlich gedacht für die Fahrzeuge der Kunden und der Linse-Gäste - ständig zugeparkt war. Ein unhaltbarer Zustand, dem wir im Mai 2004 mit der Neuanlage des Parkplatzes
 
gleich links neben der Hofeinfahrt abgeholfen haben. Im Gedächtnis bleibt diese Baumaßnahme auch deshalb, weil sie die letzte große Gemeinschaftsaktion "der Krebsmühle" war.
Gemeinsam haben wir es geschafft, auf etwa der gleichen Fläche aus den maximal fünf vorhandenen und nur bei gutem Wetter überhaupt nutzbaren Parkplätzen eine schöne, bei Wind und Wetter nutzbare Anlage mit 25 gekennzeichneten Parkplätzen zu machen.
 
 
 
 
Und zwischen 1992 und 2004 ist nichts passiert? Aber hallo! Hier fehlen noch eine Menge Ausbauschritte. Die werden kontinuierlich weiter eingefügt (immer dann, wenn sich ein bisschen Zeit findet).
 
 
 
 
1992: Der Winkelbau entsteht
 
Jetzt hatten wir Architektinnen-Know-how, ein gutes Bauteam und eine Bank, die uns Baumaßnahmen finanzierte. Die große Hürde war danach das Bauamt, das "eigentlich" keine Erweiterungs-bauten auf dem Gelände zulassen wollte. Für den Winkelbau auf der ehemaligen Wiese mussten wir uns also was einfallen lassen.
 
 
1991: Erweiterung des Ladens - Neubau der Möbelhalle
 
 
Das alte Foto aus 1978 zeigt den an das Hauptgebäude angeflickten Lagerschup-pen noch unverändert, lediglich mit gelber Lackfarbe angepinselt.
Lange mussten wir mit diesem Zustand leben. Erst 1991 fanden wir eine Bank, die bereit war, uns weitere Ausbauten zu finanzieren. Mittlerweile war Sabine zu uns gestoßen, die - Wahnsinn! - gelernte Architektin war. Ausserdem hatten wir ein echtes Bauteam auf die Beine gestellt. So wagten wir uns dann an das einzig Sinnvolle: den Komplettabriss und kompletten Neubau der Halle.
 
1988: Das 'Alte Haus' wird ausgebaut
 
 
Das ehemalige Müller-Wohnhaus als Anbau an das Mühlengebäude war 1881 durch Brand zerstört und im selben Jahr wieder aufgebaut worden. Nach 1952 wurde kein Brot mehr gemahlen: Die Mühle und auch das Wohnhaus standen seither leer und verfielen.
Das Schwarzweißbild zeigt den Zustand im Jahr 1978 (bei Übernahme). Das Farbbild stammt aus dem Jahr 2007.
 
1984 bis 1990: Weiterer Umbau der Hofgebäude Nach Bau der Linse-Terrasse
 
Na, was ist denn hier los? Die Vorher-Nachher-Situation zeigt den Ladenein-gang nach dem Bau der heutigen Linse-Terrasse. Von dieser Baustelle gibt es leider kein Bild. Unterhalb der Terrasse sind neue Ladenräume entstanden, dazu der neue Eingang. Rechts im Bild die von unserer Lernwerkstatt gebaute Treppe zur Terrasse.
 
Ab 1978 bis heute: Der Ausbau des Mühlengebäudes
 
 
Na, das sieht doch im Vergleich mal wieder recht beeindruckend aus. Das alte Schwarzweiß-Foto zeigt den Zustand des Mühlengebäudes 1978 bei unserer Übernahme. Nachdem das Dach über viele Jahre ausgerechnet auf der Wetterseite komplett abgedeckt war, stimmt hier natürlich garnichts mehr. Den langen Weg zur heutigen Situation dokumentieren wir in der Bildstrecke.
 
ca. 1980: Der Kunden-/GästeEingang wird gestaltet
 
Nicht wirklich einladend war die Eingangssituation in unser Café und unseren Laden für die Kunden und Gäste bei Übernahme der Krebsmühle.
Aus eigener Kraft hätten wir die Ver-wandlung sicher nicht hingekriegt (würden wir heute noch nicht schaffen, weil es sich hier um eine meisterhaft aus-geführte Zimmermannsarbeit handelt).
Zum Glück hatten wir zu dieser Zeit ständig die reisenden Handwerksgesellen von "Axt und Kelle" zu Gast, die uns beim Ausbau halfen. In der Diskussion entstand die Vorstellung eines Anbaus in traditioneller handwerklicher Bauweise. Das Ergebnis ist im Bild zu sehen. Den Umbau zeigen wir in einer Bildfolge.
 
 
Ab 1978 bis 1984: Erster Aus- und Umbau der Hofgebäude
 
 
Diese Bild-Gegenüberstellung zeigt den Zustand der unteren Hofgebäude und des Hofes zum Zeitpunkt unserer Über-nahme der Krebsmühle 1978 und den Ausbaufortschritt bis etwa 1984. Noch nicht wirklich ein AHA-Erlebnis, sondern gerade mal fertig für eine erste Nutzung. Und schon dies war ein weiter Weg . . .
 
 
 
 
 
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